1998 wurde die Firma MedX5 von 5 Personen als GbR gegründet, die einen GSM/GPS Notfallsender für Kinder und Jugendliche entwickeln wollte. Mit verschiedenen Sponsoren und namhaften Firmenkooperationen konnte dann im Jahr 2001 der erste Prototyp vorgestellt werden. Dieser wurde weiter ausgebaut und findet heute Anwendung in verschiedenen Ortungssystemen.
Basierend auf dem Know-how des Gründers und der Vertriebsaktivitäten im Bereich der Vorsorge und Prävention gegen den plötzlichen Herztod, entwickelte sich die Firma mehr und mehr zum Spezialanbieter und Exklusivvertriebspartner der Firma HeartSine Technologies.
Darüber hinaus entwickelt die Firma Konzepte gegen Stress und den damit verbundenen Risiken und Gefahren. Mit neuen und innovativen Produktentwicklungen ist MedX5 ein zuverlässiger Partner für Patienten, Mediziner, Hilfsorganisationen und Großhandelspartner.
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2012 Launch der weltweit ersten Computer-Massage-Maus für PC und Notebooks. Neben der Arbeit am Computer kann sich der Nutzer über die Steuerungsmaus wahlweise mit drei unterschiedlichen Massageprogrammen, verwöhnen lassen. |
| 2011 Gewinner des Internationalen Business Awards von HeartSine Technologies. Beste Performance, bester Service. |
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2010 Einführung eines Multifunktions-Rings mit: Puls-, Kalorien-, Stoppuhr-, Zeitmessung und Schrittzählerfunktion. |
| 2009 MedX5 Ltd. & Co KG expandiert und zieht mit HeartSine Technologies im neuen Altstadtbüro in Friedberg/Bayern ein. Die Vertriebsaktivitäten im In- und Ausland werden weiter ausgebaut. Start der Aktion „ICH WAR TOT“ |
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| 2008 MedX5 stellt gemeinsam mit der Björn-Steiger-Stiftung und PLUS ONLINE den weltweit ersten Notfalldefibrillator PDU400 für zu Hause vor. Hierbei handelt es sich um ein äußerst preisgünstiges Ersthelfergerät, das speziell für den häuslichen Privatbereich entwickelt wurde. RS MediTec Healthcare wird neuer Partner im Bereich „Commercial Business“. Gemeinsam mit HealthSTATS wird der neue A-Pulse-Check vorgestellt. Kooperation mit der Türkischen Herzstiftung und der Aktion „tek tuşla“ |
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2007 Das Unternehmen erregt mit dem weltweit ersten Angebot von Ersthelfer-Defibrillatoren von HeartSine über die Discounterkette PLUS großes Aufsehen. Mit dieser Aktion wird beabsichtigt, den plötzlichen Herztod vor allem dort zu bekämpfen, wo er am häufigsten stattfindet: zu Hause, am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Die bisher nur für Fachhändler üblichen Rabatte werden nun auch den Endkunden eingeräumt. MedX5 gewinnt den „Marketing Award“. |
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2005 Rasch wird die Firma ausgebaut. Es erfolgt die Zusammenarbeit mit der Björn-Steiger-Stiftung, die den HeartSine samaritan PAD 300P, einen Ersthelfer-Defibrillator, in ihr Angebot aufnimmt. |
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2003 Die Gesellschafter stellen das Risiko-Screening-Programm, den MedX5-Check-up, erstmals in Deutschland vor. Dieser weltweit erste Risiko-Schnelltest wird zur Ermittlung von Gefahren eingesetzt, die zum Beispiel zum plötzlichen Herztod führen können. Auf Basis des Task-Force-Monitors werden in nur fünf Minuten alle wichtigen Herzkreislaufwerte in Echtzeit und synchron zum EKG gemessen. |
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2002 MedX5 wird aufgrund internationaler Geschäftsbeziehungen und Tätigkeiten in eine Limited & Co KG geführt. Die Firma MedX5 erwirbt die Exklusivvertriebsrechte des Defibrillationsgeräte-Herstellers HeartSine Technologies Ltd. Dies gilt von diesem Jahr an sowie in Kooperation mit der American Heart Association, dem Unternehmen CNSystems Medizintechnik AG, der Siemens BKK und anderen namhaften Partnern. |
| 1998 Volker Brand gründet die Firma MedX5 zunächst als Personengesellschaft. Er ist bis 2003 europäischer Berater der American Heart Association. Von Beginn an beschäftigt sich die Firma mit der Prävention und Vorsorge im präklinischen Bereich, ganz besonders hinsichtlich der Gefahren, die zum plötzlichen Herztod führen können. |
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1996 Aktion „Kampf dem Herztod!“ Volker Brand startet als Geschäftsführer der Firma Laerdal Medical und der Björn-Steiger-Stiftung das Projekt „Kampf dem Herztod!“ In einer einzigartigen Aktion und mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren kann der Preis für AED-Geräte halbiert und somit vermarktungsfähig gemacht werden. |










